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Die Sache mit

dem Ref-Platz macht mich zwischendurch ganz schön verrückt.
Die ersten Referendariatsplätze sind bereits vergeben worden, natürlich kommen zuerst die Bewerber mit der längsten Wartezeit dran. Theoretisch dürfte ich noch gar nicht dran kommen.
Trotzdem hab ich irgendwie so das komische Gefühl, dass ich einen Platz bekomme - irgendwo in der Pampa. Das wäre zumindest nach dem ungeschriebenen Gesetz der letzten Studienjahre so: Alles, was ich wirklich wollte, hat nicht geklappt, und wenn ich mich nicht mal wirklich drumgekümmert hatte "zack!" stand ich irgendwo auf dem letzten Platz der Liste und landete in merkwürdigen Situationen.
Noch immer nicht weiß ich, ob ich mich mehr über ein "Es tut mir leid ihnen mitteilen zu müssen..." oder ein "ich freue mich ihnen mitteilen zu können..." freuen sollte, wenns denn so weit ist.
Ich möchte hier einfach nicht weg - ich möchte nicht irgendwo in die Pampa, wo ich nicht mal eben schnell mit dem Auto nach FL fahren könnte. Ich möchte hier nicht ausziehen, ganz einfach.
Aber dann müsste ich es wahrscheinlich.
Entweder Großstadt oder Dorf - aber bitte hier in der Nähe.
Da meine Chancen hier besser stehen als in Hamburg, werde ich mich dort nicht bewerben. Aber verrückt ist die Sache dennoch.
Irgendwie hab ich ein ganz mulmiges Gefühl.
Da wird noch eine Überraschung auf mich zukommen - denn so gelaufen, wie ich etwas geplant hatte, ist bisher noch nie etwas, und wenn, dann auf den merkwürdigsten Umwegen, die man sich nicht vorstellen kann.
Aber am schlimmsten ist einfach diese Warterei. Ich möchte einfach wissen, woran ich bin. Ganz einfach.

3 Schuhe auf dem Dach im Regen

3 Schuhe auf dem Dach im Regen
3 Schuhe, wem gehörten sie, in diesem Leben?
3 Schuhe, einer fehlt
3 Schuhe nur habe ich gezählt.

Wo mag der Vierte sein?
Vielleicht läuft er jetzt allein
Um zu Überleben
Durch diesen trostlosen Regen

3 Schuhe auf dem Dach im Regen
Jemand hat sie aufgegeben
Nie mehr sollen sie laufen
Weil sie auf dem Dach im Regen ersaufen

Was hat diese Schuhe so geschunden
Was haben sie wohl schon für Hindernisse überwunden?
3 Schuhe, ohne den Vierten
Niemals werden sie ein Wort darüber verlieren.

3 Schuhe auf dem Dach im Regen
3 Schuhe, wem gehörten sie, in diesem Leben?
3 Schuhe, einer fehlt
3 Schuhe nur habe ich gezählt.

Was mag da wohl dahinter stecken?
Könnte man sie doch nur wieder zum Leben erwecken
Doch nie mehr sollen sie laufen
Weil sie auf dem Dach im Regen ersaufen.

schuhe1
(heutiger Blick aus meinem Fenster)


(c)sternenwanderin 11/09

...

wortarm.
nein. zum bersten wortleer.

...

wortarm.

7. Dezember: Kuchen?

Vorgestern las ich hier die Anzeige Cover-Band aus FL sucht dringend Sänger/in für Auftritte. Du hast Lust an Musik, kannst singen, bist engagiert u. möchtest gerne bei uns mitmachen, dann melde dich bitte unter paddymit30@yahoo.de. Weitere Infos besprechen wir dann.
Da dachte ich mir "melde dich einfach mal, was hast du zu verlieren?" - ich brauche einfach praktische Übung und Erfahrung, nur so komme ich weiter. Ja, und dann schrieb ich dem Paddy auch gleich eine Mail. Wenn ich ehrlich bin, insgeheim war ich eh davon überzeugt, dass sie längst jemanden haben.
Gestern dann die Antwortmail, mit Telefonnummer. Ich solle mich mal melden, dass wäre am einfachsten.
Ganz toll. Sowas ist ja was für mich. [Ironie aus]
Ich haderte mal wieder. Viel zu nervös bin ich vor sowas. Und was, wenn ich mich blamiere? Was, wenn das alles voll die Profis sind und ich mich da voll zum Pilz mache?
Von nichts kommt nichts. Und schließlich steht da Cover-Band- da sollte ich doch den ein oder anderen Titel in der Lage sein zu covern.
Ok, und dann hab ich einfach angerufen.
Und...
der Typ war verdammt nett! Ja, es hat richtig Spaß gemacht mit ihm zu telefonieren - im Endeffekt hab ich ganze 60 Minuten mit diesem Unbekannten telefoniert. Irgendwie hat das gepasst. Gleicher Humor, ähnliche Jobs, ähnliche Erfahrungen und seeeehr gesprächig. Eine symphatische Stimme hat er übrigens auch. Ja, wir sprachen einfach so über Gott und die Welt. Seltsam.
Nun denn, und was kam dabei raus?
Also, es hat sich noch ein Sänger gemeldet, der am Montag bei ihnen vorsingt. Die Jungs (Paddy ist 33, die anderen Ende 30) proben immer montags und machen schon seit ca. 2002 gemeinsam (mit einigen Unterbrechungen) Musik. Und am liebsten hätten sie eben eine Sängerin und einen Sänger. Deswegen ist es auch nicht ganz so schlimm, dass ich auf Grund meines Dienstplans erst am 7. Dezember zur Probe kommen kann. "Irgendwie hatte ich gehofft, dass du heute anrufst." Hm, mal sehen, ob er das auch noch denkt, wenn ich denn dann da bin.
Sie covern eben alles mögliche und möchten endlich auch mal wieder was Neues machen, da sie aufgrund von ständigen Sängerwechseln nicht weitergekommen sind. Joa, mal sehen, was dann draus wird. Entweder passt es, oder eben nicht. Ich wäre ihm nicht böse, wenns eben nicht passt - alles andere würde nur ein Krampf werden, und auf Dauer eh nicht funktionieren.
So wie das klingt sind die Jungs auf der Bühne ziemlich am abfeiern und abgehen - da muss ich noch eine Menge lernen und das wäre genau der Punkt, wo ich dann jede Menge lernen könnte, wenn ich die Möglichkeit bekomme.
Ich bin mal gespannt. Und vielleicht meldet sich ja noch eine andere Sängerin, wer weiß. Dann gibts ja sowas wie ein richtiges Casting (ich HASSE sowas - das hatte ich auch mit ihm besprochen, aber er meint, ihm ging es auch immer ähnlich, wenn er auf der Suche nach einer Band war... genauso hypernervös wie ich, der Kerl... zumindest war er das :)). Ich bereite einfach mal 3 Songs aus ihrer Liste vor (supergirl von Reamonn, what´s up von 4 Non Blondes und CCR mit proud mary), damit wir gemeinsam was spielen können und dann werden wir ja sehen, was Sache ist.
Also: 7. Dezember Probe.
Die Band heisst übrigens "Funkuchen" - ich fasste mir an den Kopf und musste lachen - Paddy auch: "ja ich weiß auch nicht, dass Wort hab ich irgendwann mal gesagt und seitdem ist es hängengeblieben... sowas wird man nicht so schnell wieder los..." und wir lachen beide.
Sollte es am 7. Dezember sogleich die letzte gemeinsame Probe sein, so hatte ich doch wenigsten ein sehr nettes und lustiges Telefonat mit einem Unbekannten.

Dämme

Ich bin so dermaßen gehemmt, dass macht mich selbst immer ganz fuchsteufelswild. Ich WEIß, dass ich es besser kann. Und dann geht da plötzlich eine Schranke zu, alle Schotten sind dicht – und ich kann plötzlich weder vor noch zurück, ich bin dann in meiner eigenen Gehemmtheit gefangen.
Ich bin so bescheuert.
Warum mache ich da immer dicht? Wieso blocke ich ab? Ja, es ist mir peinlich, laut zu werden. Es ist mir peinlich, sollte etwas daneben gehen. Aber woher soll ich das wissen, wenn ich es nicht wenigstens einmal probiere? Frank hat so Recht, ich nehme mir selbst alle Möglichkeiten. Ja, es reicht nicht, alles schön zu singen, denn es ist nur oberflächlich. Ich nehme mir die Gefühle, weil ich sie plötzlich nicht zeigen kann, wenn ich es sollte. Oh Wunder, ist ja nicht so, als würde es mir nicht bekannt vorkommen... In den Höhen versage ich vollständig. Es geht einfach nicht weiter. Und Frank redet sich den Mund fusselig. „Ich höre, was dahinter steckt, du hast so einen Stimmumfang, von dem du selbst anscheinend nicht mal etwas ahnst. Das muss dir doch mal bewusst werden, aber du bist dann plötzlich so gehemmt, dass du dir selbst alles verbaust. Du singst immer alles schön, es klingt wundervoll, aber es ist eben nur oberflächlich – das hast du nicht nötig! Du musst endlich aus dir rauskommen, was meinst du, was du plötzlich an Stimmvolumen zur Verfügung hättest! Da steckt solch eine Power dahinter, dass hört man, aber du lässt es nicht zu. Du berührst mit deiner Stimme, aber du könntest es auf eine andere Art noch mehr.“
Ja super, ja, ganz toll. Schön, dass er das hört – ich für meinen Teil denke dann, da geht’s einfach nicht mehr höher. Und ich weiß einfach nicht, wie das endlich überwinden soll. Ich hab dann immer eine Scheißangst. Und hier zuhause kann ich auch nicht üben, denn sobald es lauter wird, hört es das ganze Haus. Vielleicht könnte ich wirklich noch einiges mehr – aber ich schaffe es nicht, dies zu entdecken, weil ich mir selbst keine Möglichkeit gebe.
Und dann bin ich sauer auf mich selbst und verzweifle daran, weil es mich selbst aufregt, weil ich insgeheim von etwas träume, dass mir selbst Gänsehaut beschert, weil ich mir selbst wünsche, ich könnte mir endlich erlauben ALLES heraus zu lassen, endlich die Musik sprechen zu lassen. Aber dann sind da wieder die Blockaden. Sie sind ganz plötzlich da. Und ich kann sie dann nicht mehr umgehen.
Theoretisch weiß ich, wie es geht. Ich weiß, wie ich singen müsste, damit ich mich selbst endlich mal quasi „ausreize“(es geht hier nicht ums Töne treffen oder musikalisch sein – ich weiß, dass ich singen kann, hier geht es aber um eine Ebene weiter) – aber dann müsste ich mich selbst ein Stückchen freilegen, denn erst dann kommt die ganze Seele zum Vorschein. Und davor hab ich am meisten Angst. Dann bin ich angreifbar.
Es ist nicht nur das Singen an sich, sondern eben auch eine ganzen Menge Sein, das mit einfließt.
Ist es ein bisschen so, als würde man auf einer Gitarre spielen, der eine Saite gerissen ist. Etwas fehlt.
Ich muss mein Instrument, die Stimme, endlich richtig nutzen lernen. Die Technik kann ich längst.

Ned Schnibli

Ich hätte gerne ein Schaf.
Er hätte gerne ein Hausschwein.
Wenn er ein Hausschwein bekommt, dann nur, wenn ich ein Schaf bekomme.
Irgendwann, wenn ich gut verdiene und ein kleines Häuschen mit Garten mein Eigen nennen darf (ja, ich bin da doch echt spießig... Haus, Garten, Kinder - und ein Schaf.), dann möchte ich ein Schaf haben.
Ich würde es auch auf meinen Balkon stellen, aber ich glaube, dass ist nicht ganz artgerecht.
Und es wird Schnibli heißen. Mr. Schnibli, um genau zu sein. Und weil er ein Schweinchen haben möchte, dann wird es Ned heißen.
Warum?
Weil wir beide so herzhaft über Jack Blacks Charakter in "School of Rock" gelacht haben, der heißt nämlich Ned Schnibli - und der Name rockt.
Und so werden wir irgendwann Ned und Schnibli haben.
Das wäre schön.

bebildert

Irgendwie war mir danach, einfach mal ein paar alte Fotos anzugucken. Beim digitalen Durchwühlen meiner Alben dachte ich so manches Mal nur "du meine Güte, ich weiß, warum mich kaum jemand mochte". Ich sehe so manches Mal mehr als nur Unmöglich aus. Das ist wirklich übel. Und dazu muss man sagen, dass die meisten Bilder noch die "besten" waren. In Realität sehe ich ja nochmal anders aus. Poah, ehrlich, da schüttelts mich.
Bei manchen Bildern musste ich lachen, bei manchen wurde ich nachdenklich und wieder bei anderen ein wenig wehmütig. Manchmal auch etwas traurig, weil mit den alten Zeiten auch der ein oder andere Freund gegangen ist.
"Freund" ist nicht gleich Freund, dass weiß ich heute besser als damals.
Lange Haare mit Naturlocken können ziemlich zerzaust aussehen, und: Die erste Brille ist häufig nicht das idealste Modell.

Irgendwann wenn ich Zeit hab, mache ich mal so eine Zeitleiste mit alten Bildern von mir - früher bis heute. Das wäre zumindest dann moderne Kunst - mit meiner Visage...

An das ein oder andere Bild kann ich mich kaum erinnern. An das hier unten kann ich mich aber so gar nicht erinnern. Allzu alt kanns nicht sein. Und irgendwie sagt das Bild, was ich gerade denke: Müüüüde. Schlaaaaaaafen.
PICT0078

Aber nix da. Besuch ist im Anmarsch. Knuddel-Besuch :)

Urlaubsshoppen

Urlaub ist gefährlich. Vor allem für den Geldbeutel.
Ich war mal wieder shoppen :) Und weil ich Schuhe kaufen HASSE und ich heute gleich zwei Paar gefunden hab, die mir gefielen, habe ich sie gleich beide mitgenommen. Wer weiß, wann dies mal wieder der Fall sein wird. Ja, das reicht dann auch erstmal für dieses Jahr. (Man gut, es ist bald vorüber) :)
PICT1033
Die Stiefel sind braun, die anderen dunkellila. Irgendwie hat meine Cam das nicht so mit der passenden Belichtung.

Hab heute mein Fahrradchen in die Werkstatt gebracht. Neue Bremsbeläge müssen her, und einmal eine fachkundige Reifenaufblaserei. Morgen hole ich es wieder ab. Komisch, so ohne Rad. Hab mich total dran gewöhnt, nur noch Rad zu fahren.

Beim Frisör war ich auch, hab endlich wieder einen Schnitt drin. Die waren mittlerweile schon wieder so lang, dass ich mir einen Zopf machen konnte. Beim Sport war ich die letzten beiden Male mit zwei Zöpfchen unterwegs. Klein-Anni ist auch nichts peinlich :) Naja ok, fast nichts :)

Einen Kopfhörerverschleiß hab ich auch, dass ist echt unmöglich. Ständig gehen mir die Stecker kaputt, so dass ein Wackelkontakt entsteht. Ja ich weiß, ich sollte sie nicht immer so in meine Taschen knüllen... aber so bin ich eben. Muss ich halt auch mit den Konsequenzen leben. So ist das.

Tja, und schwupp die wupp bin ich mal wieder innerhalb weniger Stunden an die 85 Euro ärmer. Auch da muss ich mit leben. Das wird ganz schön knapp, diesen Monat. Jetzt am Wochenende geht es schon wieder nach Hamburg, diesmal zu seinem Vater, und da wollen wir ja auch einiges unternehmen. Und nächste Woche ist dann auch noch der Geburtstag einer Arbeitskollegin... Das wird knapp... Und dann ist auch bald wieder Weihnachten! Was aber noch viel besser ist: Silvester. Berlin, ich komme! *freufreufreufreu* Dieses Jahr wird es endlich in die Tat umgesetzt. Ich feier definitv in Berlin Silvester - seit ich 11 bin wollte ich das schon, aber es hat sich nie ergeben. Dieses Jahr mache ich es, und wenn es sein muss, auch ganz alleine. Ich freu mich, ich freu mich!
Vorher ist allerdings noch das Chorkonzert mit dem Weihnachts-Oratorium. Mal ganz ehrlich: Irgendwie haut mich das nicht wirklich vom Hocker. Die anderen Werke, die wir gemacht haben, fand ich da wesentlich genialer. Ausserdem nervt mich die Sopranstimme in dem Stück. Irgendwie ist mir das zu hoch. Naja, nun ist das zu spät. Augen zu und durch. Mal sehen, wie die Probe nachher wird. Ich hab noch nicht ein einziges Mal geübt zu Hause... alle anderen machen sich da voll verrückt (ha, und ich kanns trotzdem, ätschi bätsch), aber ich hab dazu einfach keine Lust - da sing ich doch lieber Katy Perry´s "thinking of you" - dass sing ich nämlich zur Zeit im Gesangsunterricht.

Auf auf, es gibt viel zu tun.
Oder auch nicht - zumindest Shopping-technisch. Geld alle. ^^

Hymne

Einmal gehört, sofort auf youtube gesucht und zack!, meine heutige Hymne. Vielleicht nicht nur heute.

Geniale Rockstimme, super Revival-Sound und eine Aussage, die ich gerade brauche. Ich liebe das Lied.


Ich bin motiviert! Jawohl, auch, wenn ich Urlaub habe, ich stehe mit ihm gemeinsam auf. Statt mich wieder hinzulegen bleibe ich wach und genieße den Tag. Plane, wurschtel herum, bastel, räume auf, gehe zum Sport...

Heute ist der erste Tag meiner Zukunft.

Sternenwanderin

man darf ruhig mal nach den Sternen greifen

Weltraumpost an mich?

Sternenpost

ich kann das gut verstehen,...
ich kann das gut verstehen, schliesslich hast du dir...
shekaina (Gast) - Mi, 25. Nov, 13:02
Die Sache mit
dem Ref-Platz macht mich zwischendurch ganz schön...
sternenwanderin - Di, 24. Nov, 12:00
ja, weiß auch nicht....
ja, weiß auch nicht. irgendwie überkam es...
sternenwanderin (Gast) - Mo, 23. Nov, 23:27
auf die Idee bin ich...
auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen, danke...
sternenwanderin (Gast) - Mo, 23. Nov, 23:04

Weltraumtür

Du bist nicht angemeldet.

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Begegne dem, was auf dich zukommt, nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung. (Franz von Sales)

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Zuletzt aktualisiert: Mi, 25. Nov, 13:02