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Prüfungs-Leben

Examensball und ich

Ok, ich muss zugeben: Ich bin irgendwie aufgeregt.
Dabei will ich doch eigentlich gaaaar nicht dahin, dabei ist dieses ganze Aufgetakel und Brimborium so gar nicht nach meinem Geschmack.
Wenn ich heute abend mein Zeugnis bekomme, dann ist es endgültig. Dann bin ich fertig, dann habe ich die Uni-Zeit hinter mir gelassen. Und irgendwie habe ich gleichzeitig schon wieder das Gefühl, sie haben mich und mein Zeugnis vergessen. Es wäre so typisch, ich war irgendwie immer diejenige, die nirgends auf Listen auftauchte, die sogar bei BEIDEN Staatsklausuren als einzige warten musste, bis man mir ein Exemplar kopierte - ich stand nicht auf der Liste. Deswegen kennen sie mein Gesicht. Nur anscheinend meinen Namen nicht... Hui, ok, ich bin wohl wirklich aufgeregt. Menno.
Ich habe laut Musik an, singe teilweise mit, um Stress abzubauen, während mein Besuch in der Stube Zeitung liest und TV guckt. Gleich werd ich noch in die Badewanne hüpfen und ein bisschen bei Bella und Edward sein, dann noch die Fingernägel lakieren (sie sind immernoch schrecklich *heul*), und dann so langsam fertig machen, um 16 Uhr kommen meine Mädels, H. ist noch beim Frisör... Um 18 Uhr geht das dann alles los. Uiuiuiui.
Und dabei will ich doch gar nicht.
Ich bin gespannt.
Aufgeregt.
Hibbelig.
Ängstlich.
Angespannt.
Ich freu mich.
Aber das würde ich ja alles niemals zugeben, denn eigentlich würde ich lieber auf das Konzert von Jennifer Rostock gehen, die heute abend live und auch noch GRATIS am Hafen spielen. *grummel*.
Aber Examensball hat man wohl eigentlich nur einmal im Leben...

GESCHAFFT!

Jetzt nur ein kurzer Aufschrei um es mir schriftlich vor Augen zu halten:

Ich habe heute die letzte Prüfung (Pädagogik) mit einer 1 bestanden und damit auch mein komplettes 1. Staatsexamen! Jawoll!

Ich konnte überraschenderweise in ganzen Sätzen reden und voll überzeugen (näheres zu einem ruhigeren Zeitpunkt). Ich kann es noch gar nicht glauben, aber ja, ich habe hiermit mein Studium wohl wirklich abgeschlossen.

PROST!

Nahtoderfahrung

"Prüfungen sind wohl nicht so ihr Ding?"
Nein.
Überhaupt nicht.
Ich war so aufgeregt, ich wusste nicht mal mehr, was ein Adjektiv ist, ich sagte Subjekt statt Substantiv und plötzlich konnte ich auch Storms "Schimmelreiter" nicht mehr in ein paar kurzen Sätzen zusammenfassen.
"Sie kommen ja mit einer guten Vornote in die Prüfung, ihre Gliederungen sind ebenso sorgfältig und gut ausgearbeitet, da kann ihnen ja gar nichts passieren."
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
Ich stotterte mir einen zurecht, ich sah aus dem Fenster, während meine Hände so sehr zitterten, dass der Tisch wackelte. Immer wieder brach ich ab, fing nochmal an, baute Sätze, die keine waren... es nahm kein Ende. Mittendrin war kurz davor loszuheulen und einfach abzubrechen - es war so peinlich.
Statt der 30 Minuten Prüfungszeit, waren es bei mir fast 50 Minuten. Meine Prüfer waren wirklich bemüht, irgendwas Brauchbares aus mir heraus zu bekommen, sie waren wirklich lieb und stellten keine schweren Fragen - und ich konnte mich von Aussen betrachten und hätte mir bei jedem Atemzug am liebsten gegen den Kopf geklatscht.
Als ich für die Notenbesprechung den Raum verlassen musste, warteten draussen schon J. und A. und nahmen mich in den Arm, während ich vor Anspannung und Wut über mich selbst erstmal den Tränen freien Lauf lassen musste. Meine Güte, war mir das peinlich. So einen Stuss habe ich vor Prüfern noch nie geredet.
"Aufgrund ihrer guten Vorarbeit hatten wir mit etwas ganz anderem gerechnet." "Ja, ich auch."
Ich habe bestanden. Warum auch immer.
Sie waren einfach nur nett.
A. benannte die Situation in dem Moment so passend, dass wir alle lachen mussten, aber irgendwie passte es wie die Faust aufs Auge: "Das ist ja wie in einer Nahtoderfahrung."
Ja. In gewisser Weise war es mit einer vergleichbar.
Nahtoderfahrung.
Mündliche Prüfungen sind defintiv nicht mein Ding, das war schon im Abi so: Mit 1 vorbenotet, mit 4 aus der Prüfung. Gerade so.
Wahrscheinlich komme ich auch immer nur deswegen durch, frei nach dem Motto "wir glauben mal, dass sie mehr kann, schließlich hat sie es ja zuvor bewiesen".
Natürlich zieht das meinen Schnitt immer beträchtlich zu Boden, aber immer noch besser, als in beidem schlecht zu sein.

Fakt ist, ich kann meinen Teppichboden wieder sehen, da ich den ganzen Krams an Zetteln und Büchern erstmal verbannt hab. Ein Stapel ist schon abgegeben, den nächsten bringe ich gleich weg. Dazu habe ich allerdings schon wieder den nächsten am Start. Eine Prüfung noch und ich habe es überstanden.
Als ich gerade die Monographie über Maria Montessori aus dem Regal nahm, hab ich mich so verdammt verdreht, dass ich meinen Nacken kaum noch bewegen kann. Ich hoffe, dass ist kein böses Omen, frei nach dem Motto "Nicht alles auf die leichte Schulter nehmen".
Ach ja, ich solle doch bitte an meiner Sprache arbeiten. Frei übersetzt heißt das, ich soll genauso geschwollen reden wie die Schnösel der Wissenschaft. Meine Ausdrucksweise driftet zu sehr ins umgangssprachliche ab. Ja, da haben sie Recht. Ich kann aber auch anders, wenn ich will und vor allem, wenn ich nicht unter solchem Druck stehe. Ich solle mich doch bitte mehr von meinen Schülern abheben. Blabla. Darf ich eigentlich auch ich selbst sein, oder muss ich mich total verbiegen? Das ich mich vor Kindern anders ausdrücke und ein sprachliches Vorblid sein muss, dass ist mir schon klar - aber bitte lasst mich auch authentisch sein, ja?
Ach was red´ich, ist ja auch egal. Hätte es denen nicht gepasst, dann hätte ich auch nicht bestanden, dann hätte ich auch meine Praktika nie bestanden.
Aloha he, eine noch, und dann kann mich die Akademie der Pseudoüberheblichkeit mal kreuzweise.
Ich mach da lieber mein eigenes Ding - ist ja nicht so, dass mich höhere Literatur oder Geschichte nicht interessiert, ganz im Gegenteil. Aber in Zukunft befasse ich mich damit doch lieber auf meine Art.

Glücksbringer

PICT0631 Man könnte sich auch einreden, dass es ein Hufeisen ist, welches Glück bringen soll.

Man kann es auch sein lassen.

Lieber Herr Kunde, beim nächsten Mal wird es nicht mein Arm sein, sondern ihrer, der mit solch einem Branding erster Klasse verziert wird. Ihnen macht es laut eigener Aussage ja auch nichts aus, also werde ich es beim nächsten Mal berücksichtigen.

Man, das Scheißding juckt, sieht blöd aus und tut weh, wenn ich daran hängen bleibe.

Was wirklich weh tut, ist mein Kopf, der nicht mal den Hauch von Wissen aufnehmen kann und der morgen früh leider dazu geprüft wird - ich wäre also doch für die Glückshufeisenvariante auf meinem Arm. Wenigstens ein bisschen.
Aber was solls - irgendwie freue ich mich auch schon auf den Moment, zum ersten Mal irgendwo durchzufallen. Sowas muss man auch mal mitgemacht haben. Ich denke, aus solch einer Erfahrung würde ich mehr lernen, als mich mit der expliziten Derivation der Wortbildung auseinanderzusetzen.
Sagen die nicht immer, man muss für´s Leben lernen? Was das angeht tangiert mich die Wortbildung des Deutschen nur peripher.

Hallelujaaaaa dudelt es aus dem Lautsprecher.

Ich bin für eine Partie Hallenhalma. Wer spielt mit? Ich bin aber grün!!

Prüfungsleben

Heute: Aus dem Leben einer Prüfungskandidatin für das Fach Deutsch oder: Hirnamputation und Spätfolgen.

Sie hängt ihr Gehirn fein säuberlich an den Haken, schwingt sich vor den Fernseher und gröhlt jeglichen Werbeslogan mit, von erdbeerschokoladenriegeligem I feel good über klamottenmäßigem klein und clever kaufen bei... bis hin zu die Bier, die sso schönn hat geprickelt, in mein Bauchnabel.

Das Badewasser läuft ein, während die Freundin am Telefon von ihrem unangenehmen Anruf bei der Hausverwaltung berichtet: Sie ist mit ihrem verstopften Rohr im Badezimmer ausgerechnet bei einer Ex-Disco-Bekanntschaft gelandet, die sich nun dem Problem annehmen muss. Anscheindend waren sich beide Gesprächteilnehmer der Situation durchaus bewusst und haben sich in Grund und Boden geschämt. Blöd, wenn die Freundin dann vor lauter Aufregung noch die Hälfte vergisst und morgen nochmal bei dem netten Herrn anrufen muss, der sich wahrscheinlich insgeheim darüber freut. Angeblich einer der schlimmsten Tage in ihrem Leben - Ähm, IHR Leben bitte einmal für mich, zum mitnehmen. Danke!

Weil das Hirn wegen Überflutung geschlossen ist, versucht man erst gar nicht, intelligente Sätze zu formulieren, geschweige denn, die Wörter richtig auszusprechen. Selbst in Momenten, in denen man es versucht, wird man dafür verspottet:

"Lasst mich doch wenigsten 5 Minuten gute Absichten haben!"
Schallendes Gelächter beider Freunde: "Vorbei!"
"Na herzlichen Dank."

Dann wars endgültig vorbei, statt Kategorien ging es um "Kacktegorien", aus implizit wurde "implizip", aus Schwanzus Longus "Schlanzus Wongus" und schließlich gab es noch folgende, im derzeitigen Moment durchaus nicht ganz unernst gemeinte Äußerung:
" dämpf, dampf, dünst" Pause. "Hey, ich hab´n neues Verb gesteigert!"
.... finde die Fehler....autsch
Ach ja, und wieso ging der verdammte Schlaubverschluss nicht auf? Ja, so ist das, wenn der Vater Iraker und die Mutter Deutscher ist...
Ja, manchmal wird das Gehirn sowie das Grammatikprogramm des Sprachzentrums an der Garderobe abgegeben und höchstens beim Verlassen wieder eingesammelt. Aber es kommt ja immer wieder vor, dass Eltern ihre Kinder im Hort des Einkaufszentrums vergessen...

In meinem Fall sogar über Nacht. Sowas aber auch. Ups...
klatsch, klatsch, aua.
tat ja gar nicht weh.

Gegenwehr

Es ist unglaublich wie sehr ich mich gegen alles wehre. Ich sträube mich regelrecht auch nur den Hauch von Wissen für die Prüfung in mich aufzunehmen. Ich will nicht, es geht einfach nicht, alles sträubt sich mit aller Gewalt dagegen. Ich selbst bin sogar ziemlich überrascht WIE SEHR ich alles dafür tue, nichts zu tun. Was soll das? Alles, wirklich ALLES ist dagegen. Und es ist mir so peinlich, so in die Prüfung zu gehen - aber wirklich zurücktreten will ich auch nicht. Ich denke, sie werden mich durchfallen lassen und dann habe ich, was ich will - ein halbes Jahr mehr.

Alles in mir schreit mich an bei dem Gedanken Lehrer zu werden. Wie kann jemand wie ich Lehrer werden? Sowas sollte verboten werden, denn diese Verantwortung kann ich nicht tragen - ich weiß nichts und soll Kindern etwas beibringen. Die ganze Ausbildung ist ein Witz, sie geht völlig am Ziel vorbei und für die Praxis lernt man nichts - aber alle Welt fühlt sich ach so toll, sobald sie im Besitz eines Studentenausweises ist. Die ganze Uni-Zeit war für mich schnell entmytologisiert. Meine Vorstellung vom Studentenleben war eine andere und immer war ich auf der Suche danach, manchmal fand ich solche Momente, doch eigentlich ist nichts von dem wahr. Die Elite bleibt unter sich und denkt was Wunder wie toll sie sind, lügt sich die Taschen voll und versagt in der Praxis.

Ich bin jetzt Fachmann wenn es um die RAF geht, ja, es hat mich wahnsinnig interessiert, ich fand den ein oder anderen Literaturkurs ganz spannend und ein paar Psychologiekurse waren ebenfalls recht nett. Aber was davon bringt mich als Lehrer weiter? Soll ich vielleicht meinen Kids in der zweiten Klasse etwas von Andreas Baader und Schleyer erzählen? Schließlich wird Lesen lernen ja auch überbewertet, ich tue dann einfach so, als hätte ich Mathe studiert, wenn ich den Kids dabei zusehe wie sie schneller Kopfrechnen können als ich mit dem Taschenrechner hinterher komme - ICH WILL DAS ALLES NICHT.

Die Lehrerausbildung sollte nicht über die Universität laufen - meiner Meinung nach ein völlig falscher Ansatz. Da nützt auch das Referendariat nichts - das kommt viel zu spät. Für mich ist das nichts, zumindest vorerst nicht und ich stehe vor einem Haufen Nichts, weil ich eigentlich da bin, wo ich 2004 stand: Scheiße, was machst du jetzt?
Ich hätte 2004 für ein Jahr nach Amerika gehen sollen, ich hätte mich für den großen, dicken Umschlag entscheiden sollen und nicht für den kleinen mit dem verführerischen Uni-Logo drauf. J. sagt immer, alles passiert aus einem bestimmten Grund.
Gut. Ich für meinen Teil fühle mich hundeelend und will nur schreien, schreien, schreien.

rainy day parade

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Bildungsurlaub

Ich bin umgezogen. Zumindest lerntechnisch wohne ich jetzt in der Stube. Nett da. Gefällt mir. Die Musik ist besonders gut und die Couch bequem. Höchstens die Literatur könnte besser sein. Aber ich bin hier ja nicht bei "Wünsch dir was!" sondern bei "So is´es."!
Staind läuft rauf und runter. Sobald die CD aus ist, muss ich sie wieder starten, sonst kann ich nicht mehr lesen. Komisch, denn eigentlich ging das immer soviel besser, ohne störende Geräusche nebenbei. Aber jetzt kann ich nicht mehr ohne Staind. Ich liebe Staind.
Irgendwie kann ich gar nicht glauben, dass das Ernst ist. Hi Ernst! Ehrlich, ich lerne tatsächlich. Und ich habe so die stille Befürchtung, dass ich das lieber nicht machen sollte, weil nachher lohnt sich das gar nicht und ich schneide viel schlechter ab oder falle sogar durch, als wenn ich nicht gelernt hätte. Wobei man das ja eigentlich noch nicht als explizites Lernen bezeichnen kann, viel mehr versuche ich die Literatur und deren Themen erst einmal überhaupt zu erschließen und, ach, was rede ich, ist ja auch egal. Hauptsache am Ende bestehe ich die Prüfungen.
Die erste Prüfung hab ich in genau 4 Wochen.
Mein Chef hat sich überraschenderweise tatsächlich daran gehalten, mich "nett" einzuplanen. Er scheint mich tatsächlich zu mögen, sowas zu dieser Zeit - wow. Ich freu mich einfach mal. Wenigstens da droht mir zur Zeit keine "Gefahr".
Ich glaube, ich muss gleich mal einkaufen gehen. Irgendwie brauche ich ein bisschen Nervennahrung. Hab gerade eine lange Abhandlung über die Epoche des Realismus durchgelesen (wow, hab mal nur 4 Stunden dafür gebraucht, aloha he!) und werde mich gleich danach vertiefend mit Theodor Storm befassen. Zumindest ist das der Plan.
Für heute abend hab ich mir als Belohnung vorgenommen, meine neu erstandene DVD "Sterben für Anfänger" anzusehen. Soll eine tolle, mit britisch-schwarzem, sarkastischen Humor durchzogene Komödie sein. Da bin ich ja gespannt, sowas wäre nämlich genau nach meinem Geschmack.
In diesem Sinne: Lasst die Köpfe rauchen! (Wehe, ich werde auf Grund dieser Aussage wieder als Umweltsünder verschrien! Bei manchem weiß man ja nie. Ich sag nur: "Achsooo, und ich dachte, du hättest Hirn.")

Nationalsozialismus in der Grundschule?

Zur Zeit beschäftige ich mich mit der historischen Perspektive im Heimat- und Sachunterricht der Grundschule Schleswig-Holsteins. Es ist ein Thema meiner mündlichen Prüfung in vier Wochen.
Als Schwerpunkt widme ich mich der Frage, ob man bereits in der Grundschule das Thema Nationalsozialismus und Holocaust behandeln sollte. Hier gibt es interessante Standpunkte und ein ausgeprägtes Für und Wider. Ich habe dazu eine Meinung, aber mich würde mal interessieren, was ihr "Fachfremden" darüber denkt?
Fühlt euch frei darüber zu diskutieren!

Erdbeerliebe

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Mit Erdbeeren geht alles gleich viel einfacher. Yummy :)

Sternenwanderin

man darf ruhig mal nach den Sternen greifen

Weltraumpost an mich?

Sternenpost

+ haben, nach Ziele....
+ haben, nach Ziele. (irgendwie hat sich heute bei...
Einhandseglerin (Gast) - Fr, 4. Dez, 10:10
Ziele ist wunderbar....
Ziele ist wunderbar. Ich hoffe, du kannst es bald umsetzen!...
Einhandseglerin (Gast) - Fr, 4. Dez, 10:09
Mensch Anni, genau: Mach...
Mensch Anni, genau: Mach das! Du wolltest das immer...
Rumpelwald (Gast) - Do, 3. Dez, 21:27
wie komisch, grad dacht...
wie komisch, grad dacht ich "nein, anni darf NICHT...
shekaina (Gast) - Do, 3. Dez, 16:55

Weltraumtür

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Begegne dem, was auf dich zukommt, nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung. (Franz von Sales)

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Zuletzt aktualisiert: Fr, 4. Dez, 10:10